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Rie Koyama     Gutfreund Trio     canorusquintett     Raphaela Gromes     Streichtrio   


 
 
Rie Koyama –

1991 in Stuttgart geboren, stammt aus einer japanischen Musikerfamilie und hat mit ihren 25 Jahren schon bei 24 bedeutenden nationalen und internationalen Wettbewerben Erste Preise im Fach Fagott gewonnen. Im September 2013 wurde sie beim 62. Internationalen Musikwettbewerb der ARD mit dem 2. Preis in der Kategorie Fagott ausgezeichnet (bei Nichtvergabe des 1. Preises) und gewann außerdem den Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition.

Sie wird am 26. März 2017 in einem Hauskonzert von dem Pianisten Holger Dominik Spegg begleitet. Sie spielen Werke von J. S. Bach, E. Bourdeau, C. M. v. Weber, J. Françaix und J. Brahms.



 


 
 
Gutfreund Trio –

v. lks.: Julian Fahrner (Violine), Bogdan Kisch (Violoncello), Adrian Fischer Klavier

»Noch sind die jungen Musiker in der Ausbildung – doch auffallend klar ist bereits die interpretatorische Richtung, die das Gutreund Trio einschlägt: Auf dem Boden einer hohen Musizierkultur vereinigen sie Sinn für expressive Klanglichkeit mit klarer Gestaltung.« (Badische Zeitung vom 20. März 2017)

Sie spielen am 7. Mai 2017 in einer Matinée in der Aula des Engelsburg Gymnasiums Werke von J. Haydn, S. Rachmaninov, W. Rihm und J. Brahms.



 


 
 
canorusquintett –

v. lks.: Friedrich Müller (Horn), Maximilian Randlinger (Flöte), Hakan Isiklilar (Fagott), Leonie Dessauer (Flöte), Christoph Schneider (Klarinette)

canorus, lateinisch für warm, klangreich oder einfach wohlklingend, ist das Credo des jungen Holzbläserquintetts, das sich, so die Presse, »mit seiner unbändigen Spielfreude und Präzision in die Riege der etablierten Holzbläserensembles gespielt hat.«

Sie geben ihr Konzert am 7. Juni 2017 in der Elisabethkirche (20 Uhr).

 



  

 
Raphaela Gromes –
 
»Zweifellos ist die 25-jährige Münchnerin eine fantastische, hoch virtuose Cellistin. Aber da ist noch mehr, da ist Persönlichkeit, Ausstrahlung, eine gewisse Magie, die das Publikum sofort verführt. Da klingt auf einmal jeder Ton, als wenn man diese Musik zum unwiederbringlich einzigen Mal so hört, als wenn es nichts Schöneres geben könnte. Das Publikum ist sofort überwältigt von dieser unbändigen Musizierlust.« (Werner Schulze-Reimpell)

Sie spielt gemeinsam mit ihrem Partner Julian Riem am Flügel in einem Hauskonzert am 2. September 2017.





 
 
 
 
 
 
Streichtrio –


v. o.: Stephen Waarts (Violine) 
(1. Preis im Menuhin-Wettbewerb 2014)

Georgy Kovalev (Viola)
Finalist im ARD-Musikwettbewerb 2013)

Ella van Paucke (Violoncello)
(1. Preis International Isang Yun Cello-Competition 2015)

Das Streichtrio, das sich in der Kronberg Academy in Frankfurt zusammengefunden hat, spielt in einem Hauskonzert am 13. Oktober 2017.