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UNEPECTED 

MUSIKFEST KASSEL 2025

Vom 14. bis 22. Juni im Palais Bellevue

Schirmherr: Oberbürgermeister Sven Schoeller


Das Unerwartete im Bekannten, die kreativen Leerstellen im Routinebetrieb der klassischen Musik zu entdecken, gehört zum Selbstverständnis, ja zur DNA des Musikfests Kassel.

2025 wird auch im Titel deutlich, dass Überraschendes zu erleben sein wird. Es bleibt ein , das erst am Abend mit Tönen gefüllt wird: Musik die aus der Situation heraus zum Gegenstand gemeinsamen Hörens und Nachdenkens wird.

Unter dem Titel »unexpected« lädt das Musikfest Kassel ein, Künstlerinnen und Künstler der internationalen Klassik-Szene von nächster Nähe kennenzulernen: in öffentlichen Proben, bei den abendlichen Konzerten oder im persönlichen Gespräch. Eine illustre Reihe von Solistinnen, Solisten und Ensembles wird dazu nach Kassel kommen und die Stadt für eine Woche zum Hotspot Klassischer Musik machen. Im Rahmenprogram: Videos des internationalen Wettbewerbs »classic-clip«. Und ab 18 Uhr lädt die Musikfest Lounge mit kleinen kulinarischen Extravaganzen zur Einstimmung auf den Konzertabend.

Ihr Musikfestteam  
Konzertverein Kassel

MUSIKFEST KASSEL – Kulturpreis der documenta-Stadt Kassel 2023

Programm vom 14. bis 22. Juni 2025

(Vorverkauf ab 16. April über diese Seite)



Samstag 14. Juni 2025 ∙ Palais Bellevue
19 Uhr ∙ Eröffnungskonzert

WUNDERWELT

Antje Weithaas, Violine

Johann Sebastian Bach   Sonate Nr. 2 in a-‍Moll BWV 1003
Eugène Ysaÿe   Sonate für Violine solo op. 27 Nr. 3

Eugène Ysaÿe   Sonate für Violine solo op. 27 Nr. 2
Johann Sebastian Bach   Partita Nr. 2 in d-‍Moll BWV 1004  


Antje Weithaas

Antje Weithaas, eine der gefragtesten deutschen Geigerinnen, eröffnet das Musikfest mit einem Solo-Abend, der ein Höchstmaß an Virtuosität und Expressivität auf der einen Seite mit meditativer Introspektion auf der anderen verbindet. Die Solowerke des belgischen Violinvirtuosen Ysaÿe gehören spieltech­nisch mit zum Anspruchsvollsten im Repertoire des zwanzigsten    Jahrhunderts. Die Kombination mit Bachs Violinwerken schafft eine kontrastierende zweite Ebene und schlägt einen weiten Bogen über 150 Jahre hinweg. Dazwischen betritt ein unerwarteter Gast die Bühne ...

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(Foto:Kaupo Kikkas)



 

Sonntag 15. Juni 2025 ∙ Palais Bellevue
11 Uhr Öffentliche Probe
17 Uhr Präsentation Videowettbewerb classic-clip
ab 18 Uhr Musikfest Lounge
19 Uhr Konzert

AUFWIND

Ein funkelnd-virtuoses und klangvoll-schwingendes Bläserintermezzo als zweiter Abend beim Musikfest.

Pacific Quintett: 
Aliya Vodovozova, Flöte ∙ Haeree Yoo, Horn ∙ Liana Leßmann, Klarinette ∙ Kenichi Furuya, Fagott ∙ Fernando José Martínez Zavala, Oboe

 

Pacific Quintett

Das Pacific Quintett ist international besetzt und versteht sich als Begegnungsort diverser musikalischer Wurzeln, die Musik aus Deutschland, Japan, Korea, Honduras und der Türkei mit den Traditionen des klassischen Bläserquintetts in Beziehung setzt. Das Ensemble konnte seit seiner Gründung 2019 durch Musikalität, brillante Technik und den ebenso elegant-beweglichen wie präzisen musikalischen Zugriff bei mehreren internationalen Wettbewerben die Jurys überzeugen, so beim ARD-Wettbewerb (zweiter Preis 2024) oder auch beim Carl-Nielsen-Wettbewerb in Dänemark 2019.

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(Foto:Emma Wernig)



Mittwoch 18. Juni 2025 ∙ Palais Bellevue
11 Uhr  Öffentliche Probe
ab 16 Uhr Präsentation Videowettbewerb classic-clip 
ab 18 Uhr Musikfest Lounge
19 Uhr Konzert

TÖNE UND ZEICHEN

Musikalische Experimente von und mit der Kompositionsinitiative Kassel zum Thema Sprache und Musik
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Kompositionsinitiative Kassel

Musikalische Expeditionen von und mit der Kompositionsinitiative Kassel: Seit nunmehr acht Jahren begeistert die Gruppe durch ihre stilistische Bandbreite sowie durch das hohe künstlerische Niveau ihrer Werke und deren Darbietung. Neue Musik mit hoher Erlebnis­dichte, die facetten­reich und intensiv erkennen lässt, welchen kreativen »Spirit« die sieben KIK-Komponisten, Diego Jascalevich, Michael Töpel, Martin Forciniti, Musa Nkuna, Jens Josef, Werner Kirschbaum und Ulli Götte ihren Werken mit auf den Weg geben.
Die »KIK« lässt mit ihren Aktivitäten Neue Musik in Kassel und in Nordhessen lebendig werden, und dies als einzige regionale Initiative ihrer Art in weitem Umkreis.



Freitag 20. Juni 2025 ∙ Palais Bellevue
11 Uhr  Öffentliche Probe
ab 17 Uhr Präsentation Videowettbewerb classic-clip 
ab 18 Uhr Musikfest Lounge
19 Uhr Konzert

GRENZGANG

Amelio Trio

Joseph Haydn   Klaviertrio No.39 in G-‍Dur Hob. XV/25
Franz Schubert   Klaviertrio B-‍Dur op. 99

Johannes Brahms  Klavierquartett c-‍Moll op. 60


Amelio Trio
Johanna Schubert, Violine ∙ Merle Geißler, Violoncello ∙ Philipp Kirchner, Klavier
Als Gast: Caspar Vinzens Viola
 

Amelio Trio

Das Amelio Trio begeistert seit seiner Gründung im Jahr 2012, damals noch in sehr jugendlichem Alter, Publikum und mittlerweile auch Presse. Die Geigerin Johanna Schubert, die Cellistin Merle Geißler und der Pianist Philipp Kirchner haben sich in Frankfurt am Main zusammengefunden und entwickeln in den letzten Jahren eine mehr als nur vielversprechenden Karriere. Die Süddeutsche Zeitung beschreibt die Bühnenwirkung des Ensembles so: »… eine elektrisierende Interpretation, bei der man jede Sekunde lang aufmerksam blieb« Der Auftritt des Amelio Trios beim MUSIKFEST KASSEL 2024 mit Werken von Joseph Haydn, Charles Ives und Johannes Brahms markierte einen besonderen Höhepunkt des Festivals.

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(Foto: Sophia Hegewald)
Das Ensemble wurde bei zahlreichen internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, etwa mit dem zweiten Preis des renommierten Internationalen Musikwettbewerbs der ARD in München 2023, jeweils dem ersten Preis beim Deutschen Musikwettbewerb 2024 und beim Internationalen Schumann-Kammermusikpreis Frankfurt 2022.



Samstag 21. Juni 2025 ∙ Palais Bellevue
11 Uhr Öffentliche Probe   
ab 17 Uhr Präsentation Videowettbewerb classic-clip 
ab 18 Uhr Musikfest Lounge
19 Uhr Konzert

GEDANKENFLUG

Das Eliot Quartett mit Werken von Philipp Glass, Dmitri Schostakowitsch und Johannes Brahms. Als Gäste treten der Solocellist des Staatsorchesters Kassel, Nico Treutler, und Caspar Vinzens, Viola, hinzu, um das zweite Streichsextett von Brahms zur Aufführung zu bringen.

Philipp Glass   Streichquartett Nr. 2 »Company«
Dmitri Schostakowitsch   Streichquartett Nr. 9 op. 117

Johannes Brahms   Streichsextett Nr. 2 G-‍Dur op. 36

Maryana Osipova, Violine ∙ Alexander Sachs, Violine ∙  Dmitry Hahalin, Viola ∙ Michael Preuss, Violoncello
Als Gäste: Nico Treutler, Violoncello ∙ Caspar Vinzens, Viola

Eliot Quartett

Das Eliot Quartett wurde 2014 in Frankfurt gegründet und zählte bereits vier Jahre später zu den profiliertesten Streichquartetten der jüngeren Generation. Es ist Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe. Vor allem im Jahr 2018 machten die jungen Musikerinnen und Musiker mit einer Bilanz von insgesamt vier renommierten Preisen auf sich aufmerksam: Einem zweiten Preis beim Mozartwettbewerb Salzburg folgte der zweite Preis beim Melbourne International Music Competition, sodann der Preis des Deutschen Musikwettbewerbs (mit nicht weniger als drei Sonderpreisen) sowie schließlich der erste Preis (mit Sonderpreis für die beste Werkinterpretation) bei der Karol Szymanowski Competition.

  
Nico Treutler und Caspar Vinzens


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Alle vier Ensemblemitglieder verfolgen zudem eine beachtliche individuelle Karriere auf ihrem Instrument, die sich auf deutschen und internationalen Podien abspielt. Alfred Brendel über das Eliot Quartett: »Ihre Aufführung von Beethovens Opus 132, vor allem des perfekt duchgehaltenen und berührenden langsamen Satzes, war eine der überzeugendsten, die ich je gehört habe.«

(Foto: Thomas Stimmel)



Sonntag 22. Juni 2025 ∙ Palais Bellevue
ab 17 Uhr Präsentation Videowettbewerb classic-clip 
ab 18 Uhr Musikfest Lounge
19 Uhr Konzert

FINALE CON FUOCO

Das Aris Quartett interpretiert Werke von Fanny Hensel, W. A. Mozart und Cesar Franck, dessen Klavierquintett mit dem Pianisten Aris Alexander Blettenberg in einer erstmaligen Kooperation in Kassel zur Aufführung gelangt.

Fanny Mendelssohn Hensel   Streichquartett Es-‍Dur
Wolfgang Amadeus Mozart   Streichquartett F-‍Dur KV 590

Cesar Franck   Klavierquintett f-‍Moll

Anna Katharina Wildermuth, Violine ∙ Noémi Zipperling, Violine ∙ Caspar Vinzens, Viola ∙ Lucas Sieber, Violoncello
Als Gast: Aris Alexander Blettenberg, Klavier

Aris Quartett

Ausdrucksstark, dynamisch, beeindruckend: so mundMentoren. Bis heute spielt es in unveränderter Besetzung: Anna Katharina Wildermuth, Noémi Zipperling, Caspar Vincens und Lucas Sieber gehören mit ihrem Ensemble dabei längst zur Top-Riege der Kammermusik. Zu den Auftrittsorten der Musiker zählen die großen Säle der internationalen Klassikszene:  die Londoner Wigmore Hall, die Elbphilharmonie Hamburg, das Herbst Theatre San Francisco oder die Philharmonie de Paris. Hochkarätig ist die Auswahl ihrer Kammermusikpartner: Christiane Karg, Tabea Zimmermann, Daniel Müller-Schott, Eckart Runge, Kit Armstrong und Nils Mönkemeyer. Seit Kurzem ist das Aris Quartett bei der Deutschen Grammophon unter Vertrag, ein ganz besonderer Ritterschlag für ein – noch immer junges  –  Ensemble.  



Responsive image Beim Musikfest Kassel 2025 kommt es erstmals zu einer Kooperation mit dem Pianisten Aris Alexander Blettenberg. Der Komponist, Dirigent, Pianist und Leiter der Kammeroper München ist nicht so leicht in Schubladen zu stecken. Mit seiner überbordenden Musikalität wird er dem Abschlusskonzert des Musikfests einen besonderen Akzent geben.

(Foto Aris Quartett: Maximilian Mann)






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  Im Wandel der Zeit – Die Konzerte 2024
        

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Samstag 8. Juni 2024

»Auftakt des Musikfests genial und berührend«   

Responsive image»(…) Ob rhythmischer Energieschub von höchstem Elan oder berührender Kultur der leisen Töne, stets gaben die Interpreten den Werken eine eindringliche Botschaft. Zwei Mitglieder der international renommierten Morgenstern Trios – Catherine Klipfel (Klavier) und Stefan Hempel (Violine) – musizierten mit dem 1999 geborenen Topmusiker Yun Zeng, designierter Solohornist der Berliner Philharmoniker. In dieser Traumbesetzung erklangen die beiden bedeutendsten Horntrios: von Ligeti und nach der Pause von Johannes Brahms. Ein Füllhorn wunderbarer Musik öffnete sich vom Klagegesang bis zum feurigen Temperament. (…)«
Georg Pepl
 / HNA 10. Juni 24  (Foto: Alisha Sashina)
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VIVACISSIMO MOLTO RITMICO

Györgyi Ligeti   Trio für Violine, Horn und Klavier
Gabriel Fauré  Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op.117
Johannes Brahms   Trio für Horn, Violine und Klavier Es-Dur op. 40  

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Morgenstern Trio – Stefan Hempel, Violine ∙ Emanuel Wehse, Violoncello ∙ Catherine Klipfel, Klavier; als Gast: Yun Zeng, Horn    



Sonntag 9. Juni 2024

»Endgültiges über die Zeit«   

Responsive image»(…) Doch dann wurde es ernst: Das Morgenstern Trio mit Stefan Hempel (Violine), Emanuel Wehse (Violoncello) und Catherine Klipfel (Klavier) und die renommierte Klarinettistin Nicola Jürgensen, Professorin an der Essener Folkwang-Uni, gingen den Auftaktsatz »Kristallene Liturgie« noch zurückhaltend an, ehe sich in »Vokalise für den Engel, der das Ende der Zeit verkündet« die kraftvolle, auch subtile Klanglichkeit entfaltete. Die Solosätze für Klarinette, dann die vom Klavier begleiteten Sätze für Violoncello und für Violine waren Leuchtpunkte in dem Werk, das mit seinen Bezügen zur Offenbarung des Johannes ein Gefühl von Endgültigkeit vermittelt (…)«
Werner Fritsch / HNA v. 11. Juni 24
  (Fotos: Alisha Sashina)
 
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(W)ENDE DER ZEIT

Ernest Bloch   Three Nocturnes (1925)
Joseph Haydn   Trio E-Dur Hob.XV:28 (1797)
Olivier Messiaen   Quatuor pour la fin des temps (1941)

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Morgenstern Trio – Stefan Hempel, Violine ∙ Emanuel Wehse, Violoncello ∙ Catherine Klipfel, Klavier; als Gast: Nicola Jürgensen, Klarinette     


Dienstag 11. Juni 2024

»Von der Romanze bis zum Flüsterkanon«   

Responsive image»Die Kompositionsinitiative Kassel hat Einzug gehalten in das Programm des Musikfestes. Und es ist den Veranstaltern zu danken, dass deren Vielfalt am Dienstag mit fünf Uraufführungen von sieben Komponistenn im Palais Bellevue einen angemessenen Rahmen bekam (…) Danach ging es wirklich »zur Sache«: Werner Kirschbaums »Sometimes Dormant« und Jens Josefs »Zeitzonen« für Altflöte, Tenorsaxofon und Metronom boten das, was man sich gemeinhin unter »Neuer Musik« vorstellt. In einer Mischung aus Improvisation mit radikalen Erweiterungen der klanglichen, melodischen und rhythmischen Mittel verblüffte vor allem Matthias Schubert. Jens Josef an der Flöte hielt mit dem phänomenalen Saxofonisten mit. (…)«
Christiana Nobach / HNA v. 13. Juni 24
  (Fotos: Alisha Sashina)
 
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SOME TIME

   Begrüßung
Martin Forciniti   Romanze für Violoncello und Klavier (2024) UA
 ∙ Interludium
Diego Jascalevich Neues Werk für Violoncello, Altflöte und Klavier (2024) UA
 ∙ Interludium
Jens Josef   Duettino »Zeitzonen« für Altflöte und Tenorsaxophon (2024) UA
 ∙ Interludium
Werner Kirschbaum   SOMETIMES DORMANT (2020) für Tenorsaxophon und Klavier
Musa Nkuna  Trio für Horn, Violine und Klavier (2025) op. 53 UA
 ∙ Interludium
Michael Töpel   Diptychon für Violine und Klavier (2020/2025) UA
 ∙ Interludium
Ulli Götte Neues Werk für Violine, Violoncello und Klavier (2024) UA


Nina Osina, Violine ∙ Gang Wang, Violoncello ∙ Vera Osina, Annette Töpel, Michael Müller, Klavier ∙ Jens Josef, Altflöte in G ∙ Matthias Schubert, Tenorsaxophon ∙ Markus Brenner, Horn

Responsive imageDiego Jascalevich, Michael Töpel, Martin Forciniti, Musa Nkuna, Jens Josef, Werner Kirschbaum und Uli Götte

 
Donnerstag 13. Juni 2024


»Musikalisches Verstehen in Perfektion«

Responsive image»Sie sind Mitte zwanzig, ihre erste CD soll 2025 erscheinen, doch im bereits vergangenen Jahr haben sie den zweiten Preis beim wichtigsten Klassik-Contest, dem ARD-Wettbewerb, gewonnen: die Geigerin Johanna Schubert, die Cellistin Merle Geißler und der Pianist Philipp Kirchner. Sie sind das Amelio Trio, dem eine große Zukunft offensteht und das (…) für einen musikalischen Höhepunkt beim Kasseler Musikfest sorgte. Was ist so besonders an diesem Ensemble? Dass alle drei ihre Instrument meisterlich beherrschen – geschenkt. Das Zusammenspiel ist alles, und nur die wenigsten Formationen zeigen ein so intensives gegenseitiges musikalisches Verstehen, eine solche spielerische Präzision wie das Amelio Trio, das schon seit den Teenager-Jahren zusammen musiziert. (…)«
Werner Fritsch / HNA v. 15. Juni 24
  (Fotos: Alisha Sashina)
 
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POCO ACCELERANDO

Joseph Haydn   Trio Es-Dur Hob.XV:29
Charles Ives   Klaviertrio
Johannes Brahms  Klaviertrio C-Dur op. 27

Responsive imageAmelio Trio – Johanna Schubert, Violine ∙ Merle Geißler, Violoncello ∙ Philipp Kirchner, Klavier



Freitag 14. Juni 2024


»Kammermusikalischer Weg in eine Welt, in der es keinen sicheren Boden mehr zu geben scheint.« (Lukas Ligeti, 2024)

Responsive image (Fotos: Alisha Sashina)
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ADAGIO MA NON TROPPO

Felix Mendelssohn   Streichquartett  Nr. 1 Es-Dur op. 12
Lukas Ligeti    »Neostasis« (2024)
Ludwig van Beethoven   Streichquartett  a-Moll op. 132

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Aris Quartett – Anna Katharina Wildermuth, Violine ∙ Noémi Zipperling, Violine ∙ Caspar Vinzens, Viola ∙ Lucas Sieber, Violoncello

 

Samstag 15. Juni 2024

»Glanzvoller Abschluss beim Musikfest«

Responsive image»Das Aris Quartett, das schon am Vorabend mit einem ambitionierten Streichquartett-Programm begeisterte, setzte zusammen mit Nico Treutler, Solocellist im Staatsorchester Kassel, den glanzvollen Abschluss des spannenden Musikfestes Kassel. Vor mit 100 Zuhörern ausverkauftem Saal zündeten die vier jungen Musiker ein Feuerwerk an Virtuosität und Spielfreude. (…) Nico Treutler zeigte mit kammermusikalisch gezügelter, einfühlsamer Intensität und technischer Perfektion, dass auch ein Arrangement des Cellokonzerts von Robert Schumann für Soloinstrument und Streichquartett überzeugen kann. Nicht die Orchesterfarben, sondern das kammermusikalische Miteinander stand im Mittelpunkt und animierte das Publikum zu Beifallsstürmen.«
Christiana Nobach / HNA v. 17. Juni 24
  (Fotos: Alisha Sashina)
 
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FINALE. SEHR LEBHAFT

Fanny Mendelssohn-Hensel   Streichquartett Es-Dur
György Ligeti   »Métamorphoses nocturnes« Streichquartett Nr. 1
Robert Schumann   Konzert für Violoncello a-Moll op. 129, Fassung für Violoncello und Streichquartett (Erstaufführung)

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Als Gast: Nico Treutler, Violoncello. Aris Quartett – Anna Katharina Wildermuth, Violine ∙ Noémi Zipperling, Violine ∙ Caspar Vinzens, Viola ∙ Lucas Sieber, Violoncello.
 
 
 
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Rückblende – Künstlerinnen und Künstler seit 2009

Klavier

Ragna Schirmer · Lars Vogt · Matthias Kirschnereit ∙ Konstantin Scherbakov ∙ Oliver Triendl · Christoph Berner · Christian Petersen ∙ Florian Noack ∙ Michael Kravtchin ∙ Natalia Ehwald ∙ Alexej Gorlatch

Violine / Viola

Mira Wang · Tatjana Masurenko ∙ Ingolf Turban ∙ Felicia Terpitz ∙ Pauline Sachse ∙ Fedor Rudin

Violoncello

Wolfram Geiss ∙ Emanuel Wehse ∙ Claudio Bohórquez ∙ Nico Treutler

Streichquartette

Vogler Quartett · Klenke Quartett · Quatour Danel ∙ Quatuor sine nomine ∙ Minguet Quartett · Quatuor Diotima ∙ vision string quartet ∙ Delian Quartett ∙ Henschel Quartett ∙ Eliot Quartett ∙ Aris Quartett

Klaviertrio

Trio con Brio Copenhagen · Trio opus 8 ∙ Trio Déjà Vu ∙ Morgenstern Trio ∙ Amelio Trio

Gesang

Werner Güra · Salome Kammer · Klaus Mertens · Melanie Diener ∙ Benjamin Appl ∙ Traudl Schmaderer ∙ Ada Ferfecka ∙ André Schuen

Rezitation

Christian Brückner · Agnes Mann ∙ Marie Claire Ludwig ∙ Thomas Bockelmann ∙ Karl Gabriel von Karais · Jochem Wolff

Specials

Mithras-Oktett · Quintette Faust · Spohr-Ensemble Kassel ∙ Heinz Sauer, Saxofon & Michael Wollny, Klavier ∙ Puppentheater Halle ∙ Matthias Daneck, Percussion ∙ Yun Zeng, Horn ∙ Nicola Jürgensen, Klarinette

Rückblende – Publikationen

Partner

Kontakt

Konzertverein Kassel e. V.

Vorstand: Walter Lehmann (Vorsitzender)
Karl Gabriel von Karais (Schriftführer)
Petra Woodfull-Harris (Schatzmeisterin)
Jonas Korten

Adresse: Konzertverein Kassel e. V.
Am Gutshof 9
34270 Schauenburg - Hoof

www.konzertverein-kassel.de
 



  

Responsive imageDer Vorstand des Konzertvereins Kassel (v.l.n.r.):
Jonas Korten, Walter Lehmann, Petra Woodfull-Harris
und Karl Gabriel von Karais.
(© Foto: Privat)










 
 
 
 
(Abbildung/Key visual im Seitenkopf: Fotos Andreas Fischer, Gestaltung Andreas Sandmann)